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iBlick – Ausgabe Nr. 19

Liebe Mit-LeserInnen und Freunde

Ferienzeit ist … ? Reisezeit … Lesezeit … natürlich iBlick-Zeit; denn das ist beides. Unsere Reise Nr.19 führt uns von Trachslau über Berlin, Amsterdam, die Stierkampfarena „Plaza de Toros“ in Andalusien bis nach Jaen. Wir begegnen Persönlichkeiten, tauchen ein in fremde Kulturen, kommen Zebras, Pinguinen, Affen und Elefanten gefährlich nahe und vernehmen, dass man (Frau) auch Bären gern haben kann. Und wenn wir dann merken, um welche Art von Bären es sich handelt, können wir uns doch bestens einfühlen.

War es mehr als ein Gerücht, dass man das diesjährige Mittsommerfest in Schweden feiern wollte? Auch Raphael zielte mit dem Ball auf’s Tor. Und beim nächsten Johannifest singen wir trotzaltem wieder das schwedische Volkslied „Limu limu leimen, Gott lass Sonne scheinen.“ Die Orte Trachslau und Jaen sagten auch mir nichts, bis ich die Porträts von Esther Schnyder und Pamella Jimenez las. Auf einer Lebens-Reise kann’s auch mal Heimweh geben. Käthi Halbheer hat dies schmerzlich erfahren bei ihrem „Eingewöhnen“ in den Sunnerain. Erfreulich ist, dass Du nun auch viele, viele schöne Momente im Sunnerain verbringst.

Und schon ganze lange 30 Jahre ist der Sunnerain Lebens- und Erlebnisort von Simone Guntern. Für die Jubiläumsfahrt steigen wir doch gerne um und setzen unsere Reise mit dem Schnaagi Schwaig fort. Herzliche Gratulation auch von der iBlick-Redaktion. „Eine Reise von tausend Meilen beginnt unter deinem Fuss“ soll Laotse gesagt haben. Ferienreisen kommen an ein Ende. Lebensreisen auch, doch nur auf dem physischen Plan. Wandel findet statt und weiter geht die Ich-Reise durch die himmlischen Sphären. Und beim Abschiedsnehmen sind Trauer und Schmerz die Reisebegleiter. Es braucht etwas Zeit, bis die Sonne unsere Seelen wieder ganz wärmt und wir wieder von ganzem Herzen fröhlich lachen können. Du Ursi hattest viel gelacht, geschmunzelt und hie und da schenktest Du auch mir einen Deiner „sitzenden“ Sprüche. Auf dem Dankesschreiben Deiner Familie ist von Udo Jürgens folgender Liedvers abgedruckt: „Immer, immer wieder geht die Sonne auf und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht. Ja, immer, immer wieder geht die Sonne auf, denn Dunkelheit für immer gibt es nicht.“ Und nun darf ich, als Aushilfsreisebegleiter, sie liebe LeserInnen bitten, ihre persönlichen Sachen nicht im iBlick-Zug Nr.19 liegen zu lassen und vorsichtig auszusteigen. Kickt die Wasserbälle, es gibt keine Videobeweise, tragt den Schutzfaktor auf und geniesst den Sommer.

Ganz herzlich
Franz Pandiani

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