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iBlick – Ausgabe Nr. 18

Liebe Mit-LeserInnen und Freunde

Zuerst wünschen wir Ihnen/Euch von Herzen alles Gute und Schöne für das neue Jahr 2018. Wir stehen am Ende der Weihnachtszeit, der 12 Heiligen Nächte, in denen der Himmel offener und den Menschen näher ist. Möge das Fest der Liebe und des Friedens ausstrahlen in die Welt, die dessen so sehr bedarf. Und Ihnen wünsche ich für das neue Jahr ein Anteilnehmen und Anteilhaben an diesem Strom der Liebe.

Diese Nummer des Sunnerain-i-Blicks war ursprünglich als Weihnachtsnummer geplant. Durch eine Panne in der Redaktion ist eine Neujahrsnummer daraus geworden. Wir nutzen diese Tatsache, um noch ein paar Bilder aus der Aufführung des Oberuferer Christgeburtsspiels durch Bewohner und Mitarbeitende an den Anfang zu stellen. Und anschliessend folgt das ursprünglich Geplante.

Wenn sich Berichte über ein halbes Jahr sammeln, merkt man, wie bunt das Leben im Sunnerain ist; und es ist ja längst nicht Alles.

Am Anfang dieser Periode stand der Abschied von Franz Pandiani, der 23 Jahre, in zwei Teilen, im Sunnerain tätig war. Ausserdem dass er einige Jahre in der Heimleitung war, übernahm er bei seinem Wiedereinstieg wichtige Mandate wie dasjenige der «Gewaltprävention» und die Mitarbeit für «Wege zur Qualität». Beides hatte er inne bis zu seiner Pensionierung im Juni. Er arbeitete in verschiedenen Werkstätten und in der Betreuung, war Bezugsperson verschiedener Bewohnerinnen und Bewohner und organisierte mehrere Lager. Und nicht zuletzt war er Redaktor dieser Hauszeitung seit es sie gibt. Seine wohlwollende und humorvolle Art wurde von Bewohnern wie Mitarbeitenden gleichermassen sehr geschätzt. Lieber Franz, wir danken Dir für das alles auch an dieser Stelle von ganzem Herzen.

Eine weitere Pensionierung erfolgte im November von unserer Eurythmistin und Heileurythmistin Helga Vögele, und im Oktober mussten wir Abschied nehmen von Anna Hablützel.

Zum Glück gibt es auch immer wieder neue Mitarbeitende, die den Weg in den Sunnerain finden. Wir stellen diese hier immer erst einige Zeit nach ihrem Eintritt vor, wenn wir sie kennengelernt haben und die Bewohner etwas zu erzählen oder zu fragen wissen. Diesmal ist es Lydia Corso.

Von den Festen kommen hier zur Sprache oder in die Bilder, das Michaelifest, die runden Geburtstage von Mischa Sovak und Renato Bohtz. Und etwas wie ein Fest sind auch die Lager, von denen einige hier berichten.

Herzlich grüsst sie
Judith Wagner

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