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iBlick – Ausgabe Nr. 18

Liebe Mit-LeserInnen und Freunde

Zuerst wünschen wir Ihnen/Euch von Herzen alles Gute und Schöne für das neue Jahr 2018. Wir stehen am Ende der Weihnachtszeit, der 12 Heiligen Nächte, in denen der Himmel offener und den Menschen näher ist. Möge das Fest der Liebe und des Friedens ausstrahlen in die Welt, die dessen so sehr bedarf. Und Ihnen wünsche ich für das neue Jahr ein Anteilnehmen und Anteilhaben an diesem Strom der Liebe.

Diese Nummer des Sunnerain-i-Blicks war ursprünglich als Weihnachtsnummer geplant. Durch eine Panne in der Redaktion ist eine Neujahrsnummer daraus geworden. Wir nutzen diese Tatsache, um noch ein paar Bilder aus der Aufführung des Oberuferer Christgeburtsspiels durch Bewohner und Mitarbeitende an den Anfang zu stellen. Und anschliessend folgt das ursprünglich Geplante.

Wenn sich Berichte über ein halbes Jahr sammeln, merkt man, wie bunt das Leben im Sunnerain ist; und es ist ja längst nicht Alles. Mehr lesen

iBlick – Ausgabe Nr. 17

An schöner Hanglage mit weitem Blick über den Zürichsee und in die Berge…. so beginnt im Sunnerain-Leitbild der Abschnitt Lebensraum Wohnen. Diese «Traumlage» am See ist uns bekannt, und ich werde sie nebst vielem mehr, auch ein wenig vermissen. Doch wisst ihr auch wie tief unser See ist und wo sich die tiefste Stelle befindet? Ihr werdet es im Beitrag Besuch bei der Wasserschutz-Polizei von Manuela Staubli erfahren. (ganz herzlichen Dank)

Und dank «Mary Poppins» wissen wir auch, wie wir Medizin einnehmen müssen. Da sang Julie Andrews Mit nem Teelöffel Zucker nimmst du jede Medizin…. Anna Wirt erzählt euch aus welchem Stoff die Medizin in ihrem Puppen-Spital ist. Mehr lesen

iBlick – Ausgabe Nr. 16

iBlick nehmen dürfen in das Zimmer einer Mitarbeiterin aus der Zeitungsgruppe – iBlick nehmen in den Wandel eines Puppennames auch von einem Mitglied der Redaktionsgruppe.

Mit einem sportlichen iBlick geht es weiter in dieser Nummer unserer Hauszeitung. Ja, zieht bitte schon mal den Trainer an, denn die Sunnerain-Champions haben es verdient, dass nicht bloss sie allein schwitzen mussten. Also bitte schnell das Blatt zur Seite legen, gut durchatmen und Knie und Rumpf beugen. Toll gemacht – jetzt seid ihr auch fit für das Porträt von Annina Zimmermann; denn auch sie mag es sportlich. Mehr lesen